Deutsche Gesellschaft
für phänomenologische Forschung

Buch | Kapitel

198007

Fokus-Hintergrund-Gliederung

Detmer Wulf

pp. 214-222

Abstrakt

Die Fokus-Hintergrund-Unterscheidung ist motiviert durch die Beobachtung, dass sich (assertierende) Sätze aufgliedern lassen in einen Teil, der an Bekanntes und/oder Vorerwähntes anschließt und einen Teil, der für einen Adressaten im Rahmen einer Äußerungssituation ›neue‹ Information darstellt. Die Aufgliederbarkeit von Sätzen in ›Bekanntes‹ und ›Neues‹ leuchtet unmittelbar ein, wenn man sie sich in der Funktion als Antworten auf vorangegangene Fragen anschaut, vgl.

Publication details

Published in:

Liedtke Frank, Tuchen Astrid (2018) Handbuch Pragmatik. Stuttgart, Metzler.

Seiten: 214-222

DOI: 10.1007/978-3-476-04624-6_21

Referenz:

Wulf Detmer (2018) „Fokus-Hintergrund-Gliederung“, In: F. Liedtke & A. Tuchen (Hrsg.), Handbuch Pragmatik, Stuttgart, Metzler, 214–222.