Deutsche Gesellschaft
für phänomenologische Forschung

Buch | Kapitel

197621

Marie Jahoda und die Frankfurter Schule

Ein Interview mit einem Epilog zum Verhältnis von Wissenschaft und Politik

Hans-Joachim Dahms

pp. 321-356

Abstrakt

Über Marie Jahodas Verhältnis zur Frankfurter Schule habe ich schon in dem Buch "Positivismusstreit"(Frankfurt am Main 1994) berichtet. Da das Thema dieses Artikels damals nicht im Zentrum der Darstellung stand und ich zudem bei der Abgabe des Buchmanuskripts eine Transkription des unten präsentierten Interviews noch nicht zur Verfügung hatte, konnte das allerdings nur recht sporadisch geschehen.

Publication details

Published in:

Klingemann Carsten, Neumann Michael, Srubar Ilja, Rehberg Karl-Siegbert, Stölting Erhard (1996) Jahrbuch für Soziologiegeschichte 1994. Wiesbaden, Verlag für Sozialwissenschaften.

Seiten: 321-356

DOI: 10.1007/978-3-322-95715-3_17

Referenz:

Dahms Hans-Joachim (1996) „Marie Jahoda und die Frankfurter Schule: Ein Interview mit einem Epilog zum Verhältnis von Wissenschaft und Politik“, In: C. Klingemann, M. Neumann, I. Srubar, K.-S. Rehberg & E. Stölting (Hrsg.), Jahrbuch für Soziologiegeschichte 1994, Wiesbaden, Verlag für Sozialwissenschaften, 321–356.