Kommunikationskulturelle Missverständnisse und deren Antizipierbarkeit
pp. 237-254
Abstrakt
Die Erfahrung kommunikationskultureller Unterschiede im akademischen Milieu sind Gegenstand persönlicher Betrachtung, deren Empirie sich aus Lehr- und Forschungsaufenthalten in den USA (Boston), der Schweiz (St. Gallen) und Österreich (Wien) speisen. Mit ,Kommunikationskultur' sind Unterschiede der Sprache und des Sprechens ebenso angezeigt wie Fragen des Kritikstils und der Umgangsweise. Dabei betritt man niemals eine terra incognita, sondern tritt jeden Auslandsaufenthalt mit allerhand Rüstzeug mehr oder minder guter Qualität an. Angesichts dessen fragt sich die Autorin, ob sich kommunikationskulturelle Missverständnisse auf der Basis stattgehabter Erfahrungen antizipieren lassen.
Publication details
Published in:
Brosziewski Achim, Maeder Christoph, Nentwich Julia (2015) Vom Sinn der Soziologie: Festschrift für Thomas S. Eberle. Dordrecht, Springer.
Seiten: 237-254
DOI: 10.1007/978-3-658-09094-4_16
Referenz:
Pfadenhauer Michaela (2015) „Kommunikationskulturelle Missverständnisse und deren Antizipierbarkeit“, In: A. Brosziewski, C. Maeder & J. Nentwich (Hrsg.), Vom Sinn der Soziologie, Dordrecht, Springer, 237–254.