Deutsche Gesellschaft
für phänomenologische Forschung

Series | Buch | Kapitel

199928

Soziologie der literarischen Produktion

Andreas DörnerLudgera Vogt

pp. 14-45

Abstrakt

In der Hoch-Zeit der literatursoziologischen Diskussion in den 1970er Jahren haben sich viele Autoren durch marxistische Denkfiguren und Argumentationen anregen lassen. In den Schriften von Marx, Engels und ihren Nachfolgern meinte man den Generalschlüssel zur Erklärung aller gesellschafdichen Phänomene, so auch der kulturellen Praxis, gefunden zu haben. Wir wollen im folgenden deshalb marxistische Ansätze und Positionen jeweils zum Ausgangspunkt nehmen, um das Feld der Diskussion zu durchqueren.

Publication details

Published in:

Dörner Andreas, Vogt Ludgera (1994) Literatursoziologie: Literatur, Gesellschaft, politische Kultur. Wiesbaden, Verlag für Sozialwissenschaften.

Seiten: 14-45

DOI: 10.1007/978-3-322-91628-0_2

Referenz:

Dörner Andreas, Vogt Ludgera (1994) Soziologie der literarischen Produktion, In: Literatursoziologie, Wiesbaden, Verlag für Sozialwissenschaften, 14–45.