Buch | Kapitel
Ferdinand Tönnies über den Wissenschaftlichen Nachwuchs in der Soziologie
Eine Denkschrift aus der Zeit der Weimarer Republik
pp. 313-339
Abstrakt
Manchmal findet man etwas, was man gar nicht gesucht hat. Das lässt sich auch über die nachfolgende Denkschrift sagen, in der sich Ferdinand Tönnies zur Nachwuchsfrage in der akademischen Soziologie zu Wort meldet. Dieses Dokument, das Tönnies als Präsident der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) 1929 für das preußische Kultusministerium anfertigte, bildet das Koreferat zu einer weiteren Denkschrift, nämlich die des Schriftführers der DGS, Leopold von Wiese. Beide Dokumente befinden sich im Tönnies-Nachlass in der Schleswig-Holsteinischen Landesbibliothek (SHLB) zu Kiel.
Publication details
Published in:
Endreß Martin, Lichtblau Klaus, Moebius Stephan (2017) Zyklos 3: Jahrbuch für Theorie und Geschichte der Soziologie. Dordrecht, Springer.
Seiten: 313-339
DOI: 10.1007/978-3-658-13711-3_15
Referenz:
Wierzock Alexander (2017) „Ferdinand Tönnies über den Wissenschaftlichen Nachwuchs in der Soziologie: Eine Denkschrift aus der Zeit der Weimarer Republik“, In: M. Endreß, K. Lichtblau & S. Moebius (Hrsg.), Zyklos 3, Dordrecht, Springer, 313–339.