Deutsche Gesellschaft
für phänomenologische Forschung

Buch | Kapitel

222952

Tonika-Varianten Anmerkungen zum Adagio aus Schuberts Streichquintett

Andreas Bernnat

pp. 93-110

Abstrakt

"Hr. Schubert sucht und künstelt — nicht in der Melodie, aber in der Harmonie gar sehr, und besonders modulirt er so befremdlich und oft so urplötzlich nach dem Entlegendsten hin, wie, wenigstens in den Liedern und anderen kleinen Gesängen, kein Componist auf dem ganzen Erdboden (…)".1

Publication details

Published in:

Polth Michael, Schwab-Felisch Oliver, Thorau Christian (2000) Klang — Struktur — Metapher: Musikalische Analyse zwischen Phänomen und Begriff. Stuttgart, Metzler.

Seiten: 93-110

DOI: 10.1007/978-3-476-01901-1_6

Referenz:

Bernnat Andreas (2000) „Tonika-Varianten Anmerkungen zum Adagio aus Schuberts Streichquintett“, In: M. Polth, O. Schwab-Felisch & C. Thorau (Hrsg.), Klang — Struktur — Metapher, Stuttgart, Metzler, 93–110.