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Wie emanzipativ ist die Interkulturelle Sozialarbeit?
Demokratietheoretische Defizite
pp. 205-219
Abstrakt
Die Frage, in welcher Gesellschaft wir leben, wie das Zusammenleben organisiert wird und welche Aspekte als relevant erachtet werden, spielt für die Soziale Arbeit im Allgemeinen und für die Interkulturelle Sozialarbeit im Besonderen eine wichtige Rolle. Die gesellschaftstheoretische Perspektive bildet daher den Referenzrahmen meines Beitrags.
Publication details
Published in:
Geisen Thomas, et al. (2013) Soziale Arbeit und Demokratie. Dordrecht, Springer.
Seiten: 205-219
DOI: 10.1007/978-3-531-94184-4_10
Referenz:
Yildiz Erol (2013) „Wie emanzipativ ist die Interkulturelle Sozialarbeit?: Demokratietheoretische Defizite“, In: T. Geisen, F. Kessl, T. Olk & S. Schnurr (Hrsg.), Soziale Arbeit und Demokratie, Dordrecht, Springer, 205–219.


