Buch | Kapitel
Evolutionspsychologische Attraktivitätsforschung
pp. 47-73
Abstrakt
Seit etwa den 1990er Jahren lässt sich ein Kurswechsel innerhalb der Attraktivitätsforschung verzeichnen, deren dominante Ausrichtung sich von der Sozialpsychologie in die Evolutionspsychologie verlagerte. Seither ist eine schier unzählige Fülle von Studien publiziert worden, die gegen »the view that physical beauty is arbitrary, whimsical and unrelated to biological function« (Thornhill/Gangestad 1999: 452) ins Feld ziehen. Innerhalb der evolutionspsychologischen Attraktivitätsforschung ist wiederum eine Theorie vorherrschend, die als ›gute Gene‹-Hypothese körperlicher ›Schönheit‹ bekannt geworden ist (z.B. Thornhill/Gangestad 1993).
Publication details
Published in:
Ruck Nora (2014) Schönheit als Zeugnis: Evolutionspsychologische Schönheitsforschung und Geschlechterungleichheit. Dordrecht, Springer.
Seiten: 47-73
DOI: 10.1007/978-3-658-00975-5_4
Referenz:
Ruck Nora (2014) Evolutionspsychologische Attraktivitätsforschung, In: Schönheit als Zeugnis, Dordrecht, Springer, 47–73.


