Buch | Kapitel
Simmel, das schimmernde Haustier
pp. 23-25
Abstrakt
Der heute vielgelesene Romancier beschreibt eine Irritation aus seiner Kindheit und Jugend. Ein rätselhaft schimmerndes Wesen, ‚Simmel" genannt, durchzog die Gespräche seiner Eltern Otthein und Angela. Selbst als der Vater "zum eine Millionsten Mal das Wort ‚Simmel" aussprach", erschloss sich kein Dingbezug. War es eine Krankheit, ein Gewürz? Nein, es war ein Haustier.
Publication details
Published in:
Lautmann Rüdiger, Wienold Hanns (2018) Georg Simmel und das Leben in der Gegenwart. Dordrecht, Springer.
Seiten: 23-25
DOI: 10.1007/978-3-658-21427-2_2
Referenz:
Rammstedt Tilman (2018) „Simmel, das schimmernde Haustier“, In: R. Lautmann & H. Wienold (Hrsg.), Georg Simmel und das Leben in der Gegenwart, Dordrecht, Springer, 23–25.


