Deutsche Gesellschaft
für phänomenologische Forschung

Buch | Kapitel

216296

Zusammenfassung

Hartmut Behr

pp. 295-311

Abstrakt

In der vorliegenden Studie ging es um den Versuch, unter der Fragestellung nach der territorialen Gebundenheit bzw. Ungebundenheit globaler Politik die Theoriebildung in dem Bereich transnationaler Politik voranzutreiben. Für diesen Versuch sprachen mehrere Gründe, aktuell politische sowie der Theorie transnationaler Politik immanente. Auf der Seite der aktuellen Gründe ist die seit nunmehr dreißig Jahren stetig wachsende und vielfach diagnostizierte Bedeutung transnationaler Akteure bei der Formulierung und Umsetzung politischer Inhalte, Ziele und Programme zu nennen; auf der Seite der Theoriebildung stellt die Frage der Territorialität und Territorialgebundenheit transnationaler Politik seit der Formulierung dieses Konzeptes in den 1960er Jahren eine der zentralen Perspektiven dar.

Publication details

Published in:

Behr Hartmut (2004) Entterritoriale Politik: Von den internationalen Beziehungen zur Netzwerkanalyse. Wiesbaden, Verlag für Sozialwissenschaften.

Seiten: 295-311

DOI: 10.1007/978-3-322-80551-5_7

Referenz:

Behr Hartmut (2004) Zusammenfassung, In: Entterritoriale Politik, Wiesbaden, Verlag für Sozialwissenschaften, 295–311.