Deutsche Gesellschaft
für phänomenologische Forschung

Buch | Kapitel

221527

Eigenlogik und Subjekt

Raphael Beer

pp. 91-99

Abstrakt

Das konstruktivistische Subjekt soll als ein aktives, gestaltendes Subjekt konzipiert werden, das logisch nicht hintergangen werden kann. Die Ausführungen zur Kunst müssen aber genau dies nahe legen, dass das Subjekt durch einen objektiven Kunstbegriff in seiner Hoheitlichkeit erodiert. Argumentationslogisch formuliert, gibt es einen Bruch zwischen dem radikalen Subjektverständnis und einem Kunstbegriff, der mitnichten streng aus dem Subjekt abgleitet ist.

Publication details

Published in:

Beer Raphael (2018) Die Ästhetik des Subjekts. Dordrecht, Springer.

Seiten: 91-99

DOI: 10.1007/978-3-658-20768-7_5

Referenz:

Beer Raphael (2018) Eigenlogik und Subjekt, In: Die Ästhetik des Subjekts, Dordrecht, Springer, 91–99.