Der Exilant als Gesellschaftsbiograph
Kracauer mit Offenbach in Frankreich
pp. 175-195
Abstrakt
Am 24. Februar 1931 erscheint in der Frankfurter Zeitung eine Miszelle, die andeutet, wie unversehens und unfreiwillig man sich im Exil wiederfinden kann. Das Unbehaustsein beginnt, wenn Andere ihre Ohren verschließen und Fenster verriegeln. Die ersten Stationen des Exils sind die toten Winkel der allgemeinen Aufmerksamkeit.
Publication details
Published in:
Ahrens Jörn, Fleming Paul, Martin Susanne, Vedder Ulrike (2017) "Doch ist das wirkliche auch vergessen, so ist es darum nicht getilgt": Beiträge zum werk Siegfried Kracauers. Dordrecht, Springer.
Seiten: 175-195
DOI: 10.1007/978-3-658-13239-2_10
Referenz:
de Mazza Ethel Matala (2017) „Der Exilant als Gesellschaftsbiograph: Kracauer mit Offenbach in Frankreich“, In: J. Ahrens, Fleming, S. Martin & U. Vedder (Hrsg.), "Doch ist das wirkliche auch vergessen, so ist es darum nicht getilgt", Dordrecht, Springer, 175–195.