Buch | Kapitel
Weber-Paradigma
pp. 517-554
Abstrakt
Max Weber (1863-1920) ist einer der bis heute einflussreichsten Gründerväter der Soziologie. Teile seines umfassenden Werkes haben in viele historisch jüngere Forschungsprogramme Eingang gefunden: in den Strukturfunktionalismus von Talcott Parsons und Robert K. Merton, in das Programm der Theorie der rationalen Wahl, wie es von Raymond Boudon oder James Coleman vertreten wird, in das der phänomenologischen Soziologie von Alfred Schütz, Peter Berger, Thomas Luckmann und deren Nachfolgern wie auch in Hartmut Essers Theorie der Frame-Selektion.
Publication details
Published in:
Kneer Georg, Schroer Markus (2009) Handbuch soziologische Theorien. Wiesbaden, Verlag für Sozialwissenschaften.
Seiten: 517-554
DOI: 10.1007/978-3-531-91600-2_24
Referenz:
Albert Gert (2009) „Weber-Paradigma“, In: G. Kneer & M. Schroer (Hrsg.), Handbuch soziologische Theorien, Wiesbaden, Verlag für Sozialwissenschaften, 517–554.