Buch | Kapitel
Wege zu einer integrativen Theorie telekommunikativen Handelns in der alltäglichen Lebenswirklichkeit
pp. 215-251
Abstrakt
Nachdem in den vorangegangenen Abschnitten die sozial-phänomenologischen Grundlagen des von Schütz und Luckmann entwickelten Lebensweltkonzepts erläutert wurden und dessen zentraler Stellenwert für die kommunikationswissenschaftliche Analyse der alltäglichen Aneignung und Nutzung von Medien der interpersonalen Telekommunikation herausgearbeitet wurden, sollen abschließend noch einmal die wichtigsten Ergebnisse dieser Arbeit zusammengeführt und dabei aufgezeigt werden, welche Kernelemente sich daraus für ein Analysemodell der intersubjektiven Konstitutionsbedingungen telekommunikativen Handelns in der alltäglichen Lebenswirklichkeit ableiten lassen.
Publication details
Published in:
Gebhardt Julian (2008) Telekommunikatives Handeln im Alltag: eine sozialphänomenologische Analyse interpersonaler Medienkommunikation. Wiesbaden, Verlag für Sozialwissenschaften.
Seiten: 215-251
DOI: 10.1007/978-3-531-91050-5_4
Referenz:
Gebhardt Julian (2008) Wege zu einer integrativen Theorie telekommunikativen Handelns in der alltäglichen Lebenswirklichkeit, In: Telekommunikatives Handeln im Alltag, Wiesbaden, Verlag für Sozialwissenschaften, 215–251.


