Argumentationsmuster und die Heterogenität gesellschaftlichen Wissens
pp. 145-166
Abstrakt
Als Sprachwissenschaftler sind wir – mehr als Sozialwissenschaftler – in der Pflicht, wenn wir beanspruchen, diskursanalytisch zu arbeiten und dies mit linguistischen Methoden zu tun, in unseren Veröffentlichungen nachvollziehbar zu machen, wie wir von einzelnen Textexemplaren, sprachlichen Äußerungen etc. auf Schlüsse über kollektives Wissen, über dominierende und konkurrierende Denkweisen in einer Gesellschaft kommen. Deshalb beginne ich mit der Präsentation einiger Textbeispiele – und da es um einen diachronischen Ansatz, mithin um das Interesse an über längere Zeiträume gleich bleibenden oder sich verändernden "Mentalitäten" (vgl. Hermanns 1995) geht, präsentiere ich die Beispiele aus unterschiedlichen Zeiträumen:
Publication details
Published in:
Viehver Willy, Keller Reiner, Schneider Werner (2013) Diskurs - Sprache - Wissen: interdisziplinäre Beiträge zum Verhältnis von Sprache und Wissen in der Diskursforschung. Dordrecht, Springer.
Seiten: 145-166
DOI: 10.1007/978-3-658-00493-4_7
Referenz:
Wengeler Martin (2013) „Argumentationsmuster und die Heterogenität gesellschaftlichen Wissens“, In: W. Viehver, R. Keller & W. Schneider (Hrsg.), Diskurs - Sprache - Wissen, Dordrecht, Springer, 145–166.