Deutsche Gesellschaft
für phänomenologische Forschung

Buch | Kapitel

268267

Passive und aktive Handlungen

Einheit, Abgrenzung und Transformation

Zixuan Liu

pp. 465-525

Abstrakt

Was qualifiziert passive Handlungen noch als Handlungen? Als mögliche Antworten haben Handlungstheoretiker Intellektualität, Bewusstsein, Absichtlichkeit, Kontrolle und Mühe überlegt. Diese Lösungen werden aus der phänomenologischen Perspektive kritisch überprüft. Keine absolute Grenze besteht zwischen Subtypen der passiven Handlungen (habituellen, gewandten und süchtigen). Passive und aktive Handlungen unterscheiden sich durch ihren Unterschied in Kontrolle und Mühe.

Publication details

Published in:

Liu Zixuan (2025) Husserls Erweiterung des Willensbegriffs und ihre Bedeutung für die Handlungstheorie. Wiesbaden, Metzler.

Seiten: 465-525

DOI: 10.1007/978-3-662-71239-9_7

Referenz:

Liu Zixuan (2025) Passive und aktive Handlungen: Einheit, Abgrenzung und Transformation, In: Husserls Erweiterung des Willensbegriffs und ihre Bedeutung für die Handlungstheorie, Wiesbaden, Metzler, 465–525.