Deutsche Gesellschaft
für phänomenologische Forschung

Buch | Kapitel

198968

Anmerkungen zu Politischen Aspekten der Jugend- und Jugendhilfeforschung

Klaus Schäfer

pp. 313-320

Abstrakt

Jugend- und Jugendhilfeforschung blickt in Deutschland erst auf eine junge Tradition zurück. Zwar gab es bereits Anfang der 1950er Jahre Daten zur Lage der jungen Menschen, zu ihren Haltungen und Einstellungen oder auch zu ihren politischen Orientierungen. Eine systematische und kontinuierliche Forschung existiert aber erst seit den 1970er Jahren. Im Kontext der gesellschaftlichen Reformprozesse, der Zeit der Jugendproteste und des Entstehens neuer Jugendbewegungen, ebenso wie durch eine Stärkung der Sozialpädagogik an den Universitäten begann die "Hochkonjunktur" der Jugendforschung.

Publication details

Published in:

Mnchmeier Richard, et al. (2004) "Liebe allein genügt nicht": historische und systematische Dimensionen der Sozialpädagogik. Wiesbaden, Verlag für Sozialwissenschaften.

Seiten: 313-320

DOI: 10.1007/978-3-663-10670-8_20

Referenz:

Schäfer Klaus (2004) Anmerkungen zu Politischen Aspekten der Jugend- und Jugendhilfeforschung, In: "Liebe allein genügt nicht", Wiesbaden, Verlag für Sozialwissenschaften, 313–320.