Reflexives Verstehen
pp. 130-177
Abstrakt
„Die Natur erklären wir, das Seelenleben verstehen wir. (...) Der erlebte Zusammenhang ist hier das erste, das Distinguieren der einzelnen Glieder desselben ist das Nachkommende. Dies bedingt eine sehr große Verschiedenheit der Methoden, vermittels deren wir Seelenleben, Historie und Gesellschaft studieren, von denen, durch welche die Naturerkenntnis herbeigeführt worden ist.“ (Dilthey 1957: 143 f.)
Publication details
Published in:
Wittenbecher Iris (1999) Verstehen ohne zu verstehen: soziologische Systemtheorie und Hermeneutik in vergleichender Differenz. Wiesbaden, Deutscher Universitätsverlag.
Seiten: 130-177
DOI: 10.1007/978-3-663-09107-3_6
Referenz:
Wittenbecher Iris (1999) Reflexives Verstehen, In: Verstehen ohne zu verstehen, Wiesbaden, Deutscher Universitätsverlag, 130–177.


